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Posts Tagged ‘Hautkrebs’

Die Strahlung der Sonne ist für den Menschen nur zum Teil sichtbar. Neben dem sichtbaren Sonnenlicht enthält sie die unsichtbare Ultraviolett- und die ebenfalls unsichtbare Infrarotstrahlung.

Die UV-Strahlung hilft dem Menschen, Vitamin D herzustellen und bräunt die Haut.

Sie verursacht Sonnenbrand, läßt die Haut schneller altern und steigert das Risiko für Hautkrebs. UV-Strahlung fördert die Entstehung eines Grauen Stars am Auge und schwächt das Immunsystem.

Aufgrund der Abnahme der Ozonschicht und der veränderten Freizeitgewohnheiten werden immer mehr Menschen einer immer höheren UV-Dosis ausgesetzt. Ein Resultat: Die Hautkrebsraten steigen rapide.

UV-A, UV-B und UV-C

Je nach Energie und Wellenlänge wird die UV-Strahlung in drei Bereiche unterteilt. Die energiereichste (und kurzwelligste) UV-C-Strahlung erreicht die Erde nicht, sie wird vollständig von der schützenden Erdatmosphäre verschluckt. Die UV-B-Strahlung ist weniger energiereich, sie wird zu 90 % von der Atmosphäre gefiltert. Die energieärmste UV-A-Strahlung ist auch die mit der größten Wellenlänge, sie kommt vollständig auf der Erdoberfläche an.

UV-Strahlung: Stärker im Somer und in Richtung Äquator

Wie stark die UV-Strahlung beim Weg durch die Atmosphäre verschluckt wird, hängt von vielen Faktoren ab. Um in Deutschland auf den Erdboden zu gelangen, müssen die Sonnenstrahlen einen schrägen Weg durch die Atmosphäre nehmen – im Sommer ist der Weg steiler und dementsprechend kürzer als im Winter. Je näher man dem Äquator kommt, um so steiler ist der Winkel, in dem die Sonnenstrahlen auf den Erdboden fallen, um so kürzer ist ihr Weg und um so geringer wird die UV-Strahlung abgeschwächt. Den kürzesten Weg von der Sonne zur Erde nehmen die Sonnenstrahlen direkt am Äquator – die UV-Strahlung ist hier am stärksten.

Aus dem gleichen Grund ist die UV-Strahlung am stärksten in den Mittagstunden zwischen 11 und 15 Uhr.

Auch Wolken am Himmel filtern UV-Strahlung.

Ozon“loch“: Immer mehr UV kommt durch

Durch die Verringerung der Ozon-Konzentration in 15 bis 35 km Höhe kommt es auch in Deutschland zu einer Zunahme der UV-(B)-Strahlung, weil das Ozon in der Erdatmosphäre wichtig für die Filterung des Sonnenlichts ist. Die UV-Strahlung in Deutschland stieg vor allem im Frühjahr und Frühsommer besonders steil an – gerade zu der Zeit, wo die Haut der Menschen besonders empfindlich ist, weil sie sich noch nicht abhärten konnte.

Die Ozonkonzentration in der Atmosphäre über Deutschland ist seit 1968 um 10 % gesunken, die Stärke der UV-B-Strahlung hat seitdem um 15 % zugenommen. Die Zerstörung der Ozonschicht ist Folge der Freisetzung von FCKW aus Treibmitteln in Sprays und Kühlmitteln. Selbst nach dem weitgehenden Verbot der FCKW-Produktion wird sich die Ozonkonzentration in diesem Jahrhundert vermutlich nicht mehr normalisieren.

Künstliches UV: Solarien und Schreibtischlampen

UV-Strahlung kommt nicht nur vom Himmel, sie wird auch künstlich erzeugt. In Solarien wird überwiegend UV-A-Strahlung eingesetzt, die die Haut ohne Sonnenbrand bräunen soll. UV-A ist aber keineswegs unschädlich für die Haut: Es dringt tiefer in die Haut ein als UV-B-Strahlung, begünsigt die Hautalterung und wird nach neueren Forschungsergebnissen in Zusammenhang gebracht mit der Enstehung des besonders bösartigen „schwarzen Hautkrebs“. Die UV-A-Strahlung der Sonnenstudies trägt auch nur wenig bei zur Bildung der sogenannten Lichtschwiele, durch die sich die Haut vor der Sonne schützt. Als Abhärtungsmaßnahme vor dem Urlaub sind daher Sonnenstudios ebenfalls wenig geeignet.

Auch Halogenstrahler z.B. in Schreibtischlampen produzieren UV-Strahlung. Im Nahabstand von weniger als 60 bis 30 cm können diese Lampen durchaus eine gesundheitliche Gefährdung darstellen, sie müssen aus diesem Grunde einen Schutzfilter aus Glas tragen.

Wie die Sonne die Haut schädigt

  • Die Bräune der Haut nach dem Sommerurlaub wird oft als ein Indiz für die gute Erholung angesehen. In Wirklichkeit, das weiß man heute, ist die Bräunung bereits ein erstes Anzeichen der Schädigung durch UV-B-Strahlung: die vermehrte Produktion von Melanin, dem dunklen Hautpigment,  entsteht als Folge vermehrter Mutationen in den Zellkernen der Melanin produzierenden Zellen, den sogenannten Melanozyten. Durch den gleichen Mechanismus entsteht aber auch der Hautkrebs.Die vermehrte Produktion von Farbstoff stellt einen Versuch der Haut dar, sich vor der UV-Strahlung zu schützen. Ein weiterer Mechanismus ist eine Verdickung der Hornschicht, die Bildung der sogenannten Lichtschwiele. Durch beide Schutzmaßnahmen kann sich die Empfindlichkeit der (weißen) Haut erheblich (bis hin zu 50fach) verringern.
  • Das Immunsysten des Menschen wird durch UV-Strahlung geschwächt. Dies ist heute sehr gut wissenschaftlich belegt. Für die Hypothese, dass mit geringerer Dosis eine Steigerung der Immunabwehr verbunden ist, fehlen Belege. (Sonniges Wetter löst oftmals eine gehobene Stimmung aus. Eine Stimmungsverbesserung ist immer auch eine Immunstärkung, die aber nicht auf der UV-Strahlung beruht, sondern trotz der UV-Strahlung auftritt.) Das beste Indiz für die Schächung des Immunsystems ist das gehäufte Auftreten von Herpesbläschen an der Lippe nach einem ausgedehnten Sonnenabd: Das Aufflackern einer latent im Körper vorhandenen Herpesinfektion ist ein deutliches Zeichen für eine geschwächte Immunabwehr.
  • UV-Strahlung lässt die menschliche Haut schneller altern. Die Elastizität geht durch Zerstörung der Kollagenfasern verloren, die Haut wird runzelig.
  • Vor allem UV-A-Strahlung führt zur Polymorphen Lichtdermatose (Sonnen“allergie“, Sonnenekzem), einer Erkrankung, die im Frühsommer immer häufiger auftritt.
  • Sonnenbrände werden in erster Linie durch UV-B-Strahlung hervorgerufen. Gehäufte Sonnenbrände im Kindes- und Jugendalter stellen einen erheblichen Risikofakto für die Entwicklung eines schwarzen Hautkrebses (des malignen Melanoms) im späteren Lebensalter dar.
  • Der „weiße Hautkrebs“ hängt direkt mit der Menge an Sonne zusammen, die ein Mensch im Laufe seines Lebens „getankt“ hat. Wie der schwarze nimmt auch der weiße Hautkrabs in allen westlichen Industrieländer in den letzten Jahrzehnten rapide zu. In Australien, einem Land, in dem eine vorwiegend weiße Bevölkerung einer hoher UV-Bestrahlung ausgesetzt ist, liegt die Rate zehnmal so hoch wie in Europa.
  • Wie der weiße Hautkrebs, so hängt auch der graue Star, die Linsentrübung (Katarakt), direkt von der Lebenszeitdosis an UV-Strahlung ab. Die amerikanische Umweltbehörde schätzt, dass die Zahl der Katarakte um 0,3 bis 0,6 % steigt, wenn die Ozonkonzentration der Atmosphäre um 1 % abnimmt.

Nicht jede Haut ist gleich empfindlich


Der Hauttyp entscheidet, wie empfindlich ein Mensch auf die Sonne reagiert. Hautkrebs und Sonnenbrand sind eine sehr seltene Erscheinung bei den Einwohnern Afrikas und den Ureinwohnern Australiens. Schwarze Haut wird dem Hauttyp VI zugerechnet, während der empfindlichste Hauttyp I einen hellen Teint, rote Haare, helle (blaue) Augen und viele Sommersprossen aufweist. Hauttyp I ist am anfälligsten für Sonnenbrand – braun wird er nie – und Hautkrebs. Typ II ist blond, mit blauen oder grünen Augen. Er wird braun, aber nur langsam – auch er ist noch recht anfällig für die schädlichen Auswirkungen der Sonne. Hauttyp III ist da schon besser dran: Er kann ungberäunt schon fast eine halbe Stunde in der prallen Sonne ohne Sonnenbrand verbringen (zum Vergleich: Hauttyp I: 10 Minuten, Typ II 20 Minuten). Der Hauttyp III ist dunkelblond und hat braune Augen. Noch weniger anfällig ist der Hauttyp IV (dunkle Haare/braune Augen) , er kann er die Sonne (ungewöhnt) 40 Minuten ohne Sonnenbrand ertragen. Typ V entspricht dem arabischen/indischen Hauttyp, seine Haut kann 60 Minuten oder mehr der Sonne trotzen, ohne dass sie sich schmerzhaft rötet.

Die Mehrzahl der Deutschen (über 70 %) lassen sich dem Hauttyp III zuordnen. Die Einteilung in Hauttypen sollte nicht schematisch verwendet werden – die Grenzen sind fließend, Haar- und Augenfarbe Indizien, aber keine Beweise für die Empfindlichkeit gegenüber der UV-Strahlung.

Wie stark brennt die Sonne heute? – Der UV-Index

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt jeden Tag voraus, wie stark die Sonne die Haut schädigen, wie stark also die UV-Strahlung auf der Erdoberfläche sein wird. Hierzu verwendet er den international akzeptierten UV-Index als Maß. In Deutschland schwankt dieser Index zwischen 0 und 8, im Extremfall erreicht er auch schon mal 9, in den Tropen liegt er zwischen 6 und 13, auf den Gipfeln der Anden können es auch schon mal 16 sein.

Ab einem UV-Index von 3 ist Sonnenschutz für den Menschen zu empfehlen, ab einem Index von 8 sollte man den Aufenthalt im Freien am besten völlig vermeiden.

Schutz vor der Sonne

Der beste Sonnenschutz ist der Schatten. Aber auch der ist nicht vollständig: Immer noch 50 % der UV-Strahlung wirkt auch dort. Besser als Sonnenschutzcreme wirken (blick)dichte Textilien, ergänzt durch einen Hut mit breiter Krempe und einer Sonnenbrille, die UV-Strahlen effektiv absorbiert.

Vor allem bei hohem UV-Index sollte die Sonne zwischen 11 und 15 Uhr gemiedern werden: In dieser Zeit ist die UV-Strahlung am intensivsten.

Sonnencremes schützen, aber nur wenn sie richtig verwendet werden. Häufig werden sie zu dünn aufgetragen oder der Auftrag wird nach dem Baden nicht erneuert. Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, wie gut die Haut gegen UV-B-Strahlung geschützt wird. Ein Lichtschutzfaktor von 10 verzehnfacht die Zeit, die man ohne Sonnenschutzmittel UV-B-Strahlung ohne Sonnenbrand ertragen kann. Die Schutzwirkung gegen UV-A wird mit dem Lichtschutzfaktor nicht erfasst! Dennoch sollte man beim Kauf einer Sonnencreme auf den UV-A-Schutz achten, Hautalterung, Sonnenekzem und Förderung des schwarzen Hautkrebses gehen schließlich auf Kosten dieses Anteils der Sonnenstrahlung.

Quellen und Links

Bildnachweis

Pixelio.de: Sonne im Sand, Pixelio.de: Sonnenbrand, Pixelio.de: Sonnenuntergang; Krebsliga der Schweiz: Hauttypen

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Beim Menschen treten im wesentlichen drei Arten von Hautkrebs auf: Das Basaliom, das Spinaliom und das Maligne Melanom.

Das Basaliom: Der häufigste und der gutartigste Hautkrebs

Die weitaus häufigste Form ist das Basaliom. Das Basaliom, auch Basalzellkarzinom genannt, tritt zu 80 % im Bereich von Kopf und Hals auf. Besonders häufig betroffen sind ältere Menschen. Hellhäutige haben ein größeres Risiko als dunkelhäutige, rothaarige ein größeres als Menschen mit brauner Haarfarbe. Neben erblicher Veranlagung und einigen krebserregenden Substanzen wie Arsen spielt vor allem die ultraviolette Strahlung durch die Sonne (und Solarien) die größte Rolle bei den Ursachen.

Die genaue Häufigkeit des Basalioms in Deutschland ist nicht bekannt. Sie wird geschätzt auf 50 bis 100 Neuerkrankungen im Jahr pro 100 000 Einwohner. Die Häufigkeit nimmt in der ganzen westlichen Welt zu, das Erkrankungsalter sinkt – es sind immer mehr und immer jüngere Menschen betroffen. Zurückgeführt wird dies meistens auf die veränderten Freizeitgewohnheiten: vermehrtes Sonnenbaden mit viel nackter Haut und Solariumsbesuch.

Das Basaliom entwickelt praktisch nie Metastasen (Tochtergeschwülste). Man stirbt in der Regel nicht an einem Basaliom. Lokal wächst der Tumor zwar zerstörend, er frißt sich immer tiefer durch alle Schichten des Gewebes – ist er aber einmal entfernt, so ist der Patient in der Regel geheilt. Leider ist es oft schwer, ihn im Gesicht zu entfernen, weil dort an vielen Stellen nur wenig „überschüssige“ Haut zur Verfügung steht. Eine rechtzeitige Erkennung des Tumors macht die Operation, die meist ambulant in loakaler Betäubung durchgeführt wird, erheblich einfacher.

An zweiter Stelle: Das Spinaliom, der „Stachelzellenkrebs“

Das Spinaliom wird auch Stachelzellenkrebs, Plattenepithel– oder Spindelzellkarzinom genannt und ist der zweithäufigste Hautkrebs in Deutschland, es sollen rund 25 bis 30 Menschen pro 100 000 Einwohner jedes Jahr an diesem Tumor erkranken. Auch das Spinaliom ist ein recht gutartiger Krebs – er metastasiert spät und selten, aber er verläuft etwas bösartiger als das Basaliom.

Am häufigsten ist das Spinaliom am Kopf zu finden, z.B. an der Unterlippe, auf der Glatze, an der Ohrmuschel oder auf der Stirn. Männer sind doppelt so häufig betroffen wie Frauen, das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 70 Jahren. Wie auch beim Basaliom besteht ein eindeutiger Zusammenhang mit der Hautschädiung durch die Sonne.

Manchmal tritt das Spinaliom aber auch an Stellen auf, die selten von der Sonne beschienen werden: an den äußeren Schamlippen zum Beispiel, an der Eichel des Penis oder in der Mundschleimhaut. Diese Spinaliome verlaufen in der Regel bösartiger, die Humanen Papillomviren (HPV) sollen eine Rolle bei ihrer Entstehung spielen.

Der seltenste, aber der bösartigste Hautkrebs: Das maligne Melanom

Der weitaus seltenste Hautkrebs ist der sogenannte schwarze Hautkrebs oder das Maligne Melanom. Das Maligne Melanom tritt jährlich bei rund 12 Menschen von 100 000 Einwohnern auf, die Sterblichkeit beträgt bei Männern 2,6 pro 100.000 und bei Frauen 1,6 pro 100 000 und Jahr.

Im Gegensatz zu den beiden anderen Hautkrebsarten, die auch als „weißer Hautkrebs“ zusammengefaßt werden, metastasiert der schwarze Hautkrebs sehr viel früher und häufiger. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt weitaus niedriger als beim schwarzen Hautkrebs – Mittfünfziger sind am häufigsten betroffen, Melanome finden sich aber auch schon bei jungen Erwachsenen, 2 % aller Erkrankten sind jünger als 20 Jahre.

Auch bei der Enstehung des malignen Melanoms spielt die UV-Strahlung eine große Rolle: Sowohl die Anzahl der Sonnenbrände in der Kindheit als auch die gesamte UV-Belastung der Haut im Laufe des Lebens sind Risikofaktoren. (Das Melanom entsteht  weitaus häufiger als der weiße Hautkrebs an Stellen des Körpers, die nicht oder nur wenig dem Sonnenlicht ausgesetzt waren.)

Aber auch Menschen mit sehr vielen Muttermalen und solche mit mehreren sehr großen und sonst auch ungewöhnlich aussehenden Muttermalen tragen ein erhöhtes Risiko.

Auch der schwarze Hautkrebs ist, wenn er rechtzeitig erkannt wird, mit einer einfachen Operation – der Entfernung des Tumors – zu heilen. Schwierig wird die Behandlung, wenn er bereits Tochergeschwülste gebildet hat – dann sind z.B. Chemotherapie, Immuntherapie und Bestrahlung notwendig, die Aussicht auf Heilung ist drastisch reduziert.

Ab 1. Juli 2008 gibt es eine neue Hautkrebsvorsorge

Zusammengefaßt gilt für alle drei Hautkrebsarten: Hautkrebs ist in 100 % der Fälle durch eine einfache, ambulant durchzuführende Operation heilbar, wenn er früh genug erkannt wird.

Ab dem 1. Juli 2008 wird eine flächendeckende Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs in Deutschland eingeführt. Diese Untersuchung wird für alle gesetzlich Krankenversicherten angeboten, die älter als 35 Jahre sind, sie sollte alle zwei Jahre wiederholt werden.

Die Hautkrebsvorsorge wird von speziell geschulten Hausärzten und Dermatologen durchgeführt. Bisher haben 10 000 der 45 000 Hausärzte die vorgeschriebenen Kurse besucht.

Bei der Untersuchung wird die gesamte Haut von Kopf bis Fuß inspiziert , für die Versicherten ist die Teilnahme kostenlos.

Quellen und weiterführende Links

P. Altmeyer: Enzyklopädie der Dermatologie, Venerologie, Allergologie, Umweltmedizin, Online Version, Stichworte: Melanom, malignes; Basalzellkarzinom; Karzinom, spinozelluläres

Hautkrebs-Screening.de

Krebsinformationsdienst.de – Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums für Patienten, hier zum Theam Hautkrebs

Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention zum Thema Hautkrebsscreening

Das Robert Koch-Institut in Berlin zum Thema Häufigkeit von Hautkrebs

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